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JA, weil man sonst dem Diktat Anderer ausgeliefert ist.
Besser ist der Versuch, die politische Richtung wenigstens zu versuchen,
in seinem Sinn zu beeinflussen.
Nicht zu wählen macht nur Sinn, wenn
1.) man mit keiner Partei und keinem Angeordneten einverstanden ist
UND wenn
2.) weniger Stimmen auch weniger Volksvertreter ergeben.
Es gibt aber leider immer 100% Volksvertreter -mit allen
Risiken, Kosten und Nebenwirkungen-, auch wenn nur 9% zur Wahl
gehen.
Das ist ein erheblicher Mangel in unserem Staat! Also ist es besser selber zur Wahl zu gehen. Denn:
Wir sind nicht nur verantwortlich für das was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun
- stellte schon Moliere klar-
Nichtwähler werden einen -in jeder Hinsicht- vermeidbar hohen
Preis zahlen, wirtschaftlich (durch hohe Steuern, Inflation...) und
ideel durch weitere massive Verluste an Freiheitsrechten.
Am besten
informiert man sich vorher über die Auswahl an Parteien und
Kandidaten.
Noch besser befragt man die Parteien und Kanditaten
vorher selber über das, was einen interessiert. Und hört sich
nicht nur den positiv gewürzten Quark an, der einem von den
Parteien und den Medien vorgesetzt wird.
Der beste Gedanke, um wählen zu gehen, stammt von einen
Blogger:
"... sie werden sich wünschen, wir wären politik-verdrossen ..."
Soll man kleine Parteien wählen? Nur wenn man mit dem Programm vollständig einverstanden ist!
Was soll man als Protest wählen? Das kleinste Übel.
Soll man die CDU/CSU wählen? Nein.
Soll man die SPD wählen? Nein.
Soll man die FDP wählen? (nur 2009) diesmal Ja.
Soll man die Grünen wählen? Nein.
Soll man die Linken wählen? Nein.
Horst Schlämmer ... Isch kandidiere - YouTube Orginal-Trailer zum Film.
Bei der Wahl in 2009 gab es zwei gute Wahlhilfen:
Wahl-O-mat 38 Fragen führten zu mehreren Wahlempfehlungen.
Man erfährt aber leider nicht, welche Partei die höchsten Steuern verlangt, am besten mit den Steuergeldern umgeht,
welche die unsinnigsten Gesetze erfindet und die koruptesten Politiker hat.
Kandidatencheck auf Spiegel Online
Gut weil nicht die Partei sondern die Kanditaten antworteten, aber mehr Fragen wären besser.
Was nach der Wahl durchaus passieren kann.
Fragen an Politiker. Hier kann man sich um meine Stimme bewerben!