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Nur diesmal: Ja,
Sehr störend an der FDP ist natürlich eine fehlende Familienpolitik. Kein Wunder: Westerwelle ist schwul und hat allein wegen seiner sexuellen Abartigkeit kein Verhältnis zu einer Familie und so natürlich auch nicht zu Familienpolitik.
Trotzdem ist die FDP derzeit mit Abstand das kleinste Übel. Vielleicht weil sie so lange in der Opposition war?
Auf die FDP-Diffarmierungen von Sozialneidern des linken politischen Randes will ich gern auch eingehen. Es wird immer wieder getönt "die FDP ist ja nur die Partei der Reichen"
Ich hoffe das ist insoweit richtig: Wenn ich FDP wähle, bleibe ich
nicht arm. Wenn ich freiheitliches Gedankengut aktiv lebe, habe ich mehr Erfolg
als wenn der Staat alles umverteilt. Wobei es durch die Bürokratie
starke Verluste gibt und durch Gesetze Ungerechtigkeiten entstehen.
Siehe die Prozeßflut durch Hartz4-Gesetze. Diese sind ein sehr gutes
Beispiel wie auch Fleißige und Kluge schnell in eine Armutsfalle
gefangen werden können. Soll sich das der Staat weiterhin leisten?
Selbstverständlich wird jemand der tatsächlich faul oder dämlich ist
(oder gar beides), nie "reich", sprich unabhängig von anderen werden. Stattdessen
wird er immer einen Oskar Lafontaine brauchen der Neid erzeugt, dann
Umverteilung predigt und sich von den dadurch entstehenden Unzufriedenen
ernährt.
Ich schätze mal, die Mehrheit der Deutschen sind klug und
fleißig. Warum soll es fleißigen und klugen Menschen nicht besser gehen?
Zumindest diese sollten eine Partei wählen, die den Namen Freiheit
bereits im Namen führt. Es ist derzeit unsere einzige politische Chance.
Man darf getrost an das wahre Wort von Benjamin Franklin denken:
"He who sacrifices his freedom for security deserves neither"
Wer seine Freiheit opfert, um Sicherheit zu gewinnen, dem
gebührt nichts von beiden.
deshalb diesmal -zumindest für mich- FDP